4.11.2017 Gäste

Lukas 14: 12-14

In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein.
Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

 

Schön ist es, mit Freunde einzuladen, mit ihnen zusammenzusitzen, zu essen, gescheite Gespräche zu führen und bei nächster Gelegenheit von ihnen wieder eingeladen zu werden.

Jesus sagt uns aber, wir sollen nicht nur die einladen, von denen wir eine Gegenleistung erwarten können, sondern solche, die nicht die Möglichkeit haben, jemanden einzuladen, weil ihnen ganz einfach das Geld dazu fehlt, selbst die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Diejenigen, deren kinder die Mutter um Essen anflehen und wo die Mutter verzweifelt versucht, den Hunger der Kinder zu stillen. Die Belohnung, die wir dann bekommen, wenn wir es nicht erwarten, oder ..dann im Himmelreich … ist für uns menschen nicht so leicht zu verstehen, nur im tiefen Glauben sind wir fähig, das zu akzeptieren. Das soll nicht heißen, daß Gott nicht auch möchte, daß wir mit denen Freundschaft pflegen, sie einladen und uns mit ihnen unterhalten, die auch die Möglichkeit haben, dasselbe uns zu erweisen. Beides ist in den Augen des Herrn gut und richtig, wenn wir es mit reinem Hezen tun.

Nicht auf die Armen zu vergessen und ihnen Gutes zu tun ist ebenso wichtig, wie uns mit lieben Freunden oder der Familie an einem gedeckten Tisch zu ergötzen.

 

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