AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN !!
Welche sind nund die Früchte, von denen der Herr spricht?
Was wir aus unserem Leben machen, wie wir uns gehaben, was wir tun – — Im Namen Gottes tun wir das Gute, danach werden wir gerichtet, ob wir Gottes Gefolge sind, oder dieser Welt anhängen und uns dem Bösen zuwenden.
Matth: 7: 16-23
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.
Galather 5:22
22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue[e], Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Während unseres ganzen Lebens sollen wir unsere guten Früchte zeigen. Ohne diese guten Früchte sind wir nicht als Christen erkannt. Es ist ein fortwährender Kampf, eine nicht nachlassende Anstrengung, diese Früchte zeigen zu können, die Früchte des Heiligen Geistes, der uns dabei hilft, nicht schwach zu werden in unserem Bemühen. Die LIEBE als Frucht des Heiligen Geistes ist großmütig, ist duldsam, richtet nicht, die Liebe prahlt nicht, ist nicht eifersüchtig, wendet sich auch denen zu, die uns nicht lieben. Wie einfach ist es doch, die zu lieben, von denen wir Gegenliebe erfahren. Im Gebet müssen wir den Hl. Geist bitten, daß er uns hilft, die zu lieben, die uns hassen, das ist eine große Herausforderung und Anstrengung.
Joh.: 12: 24 -25
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben[d] liebt, der wird es verlieren; wer aber sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.
Erst wenn das Korn eintaucht in die Erde kann es verwandelt werden, Wurzeln schlagen, wachsen und Früchte bringen.
Die Frucht des Hl. Geistes ist auch der FRIEDE. Die Welt kann den wahren Frieden nicht geben,
Hebräer 12:5
5 und habt das Trostwort vergessen, das zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst!
Die Frucht der Prüfung ist die GEDULD – Gott prüft uns immer wieder und trägt uns auf, nicht müde zu werden im Warten auf die Frucht, die die Geduld hervorbringt. Dazu gehört, nicht aufgebracht zu werden bei Kleinigkeiten, die uns stören könnten, sondern diszipliniert auf alles zu reagieren, das uns “gegen den Strich” geht. Gott diszipliniert uns, wie liebevolle Eltern ihre Kinder disziplinieren, die erst lernen müssen, wie man sich in den verschiedensten Situationen zu benehmen hat. Das ist ein ständiges Einüben, ein Üben, das uns endgültig ins Himmelreich eingehen lassen wird.
Die Verbindung zu Jesus ist unser wertvollstes Gut, verlieren wir die Verbindung zu ihm, produzieren wir schlechte Früchte, werden wir dem Feuer anheimgegeben, verkommen wir in den Flammen wie unbrauchbares Ackergut.
Joäo 15:4
4 Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Alles, worum wir bitten, wird uns zur rechten Zeit gegeben werden, wenn wir gute Früchte bringen.
Römer 8:5
5 Denn diejenigen, die gemäß [der Wesensart] des Fleisches sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht; diejenigen aber, die gemäß [der Wesensart] des Geistes sind, [trachten] nach dem, was dem Geist entspricht.
In der Erneuerung des Geistes finden wir unser Heil – es steht alles in der Bibel, was uns zum besseren Verständnis unseres Heiles befähigt. Dazu gehört, daß wir uns den täglichen Anfechtungen widersetzen, denn das Fleisch ist schwach. Die Bedrängnis des Bösen im täglichen Umgang mit der Welt, läßt uns manchmal – oder auch oft – zaudern, der Tritt führt auf den falschen Weg. Da brauchen wir die Wiederherstellung der verbindung zu Gott, das demütige Gebet, um de rechten Weg wiederzufinden. Dieser Weg ist schmal, man kann allzuleicht davon abkommen, auf die Seite treten – da wäre doch die breite Straße, die uns allerhand vorspiegelt, viel besser, da kann man leicht draufbleiben – aber nein, der Christ, der Gott gewählt hat, müht sich mit Freuden ab, um auf dem Steig zu bleieben, der zwar eng und schmal ist, aber am Ende die Verheißung, die Erfüllung bringt.. Wenn unser Herz rein ist, werden wir ins Himmelreich eingehen.
Wir bitten den Herrn um den Heiligen Geist als Schutz und Hilfe, wir bitten um die richtige Einstellung zum Glauben. Sowie Christus das Böse überwunden hat, werden wir es mit Seiner Hilfe ebenfalls schaffen !! Seien wir zuversichtlich und hoffen auf den Herrn, unsern Erlöser.
IN CHRISTUS GILT DER GLAUBE, DER DURCH DIE LIEBE WIRKSAM IST !!
