03.12.2016 Verbreitung des Wortes

Johannes 20,21  Friede sei mit euch!«, sagte Jesus noch einmal zu ihnen. »Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich jetzt euch.«

Der Herr selbst gibt den Auftrag, sein Wort zu verbreiten, nach ihm zu leben und es in alle Welt hinauszutragen. Wir können Jesus wie in einem Spiegel sehen, wenn wir das Wort – die Bibel – kennen. Der Herr wählte seine Jünger aus um das Volk in Seinem Namen zu vereinen, nicht es zu zerstreuen. So sind auch wir angehalten, in der Einheit mit dem Herrn mit unseren Brüdern und Schwestern  vereint zu sein. Mit Gehorsam, Gebet und der Verkündung des Wortes Gottes gelingt es uns, mit den anderen Menschen vereint zu sein in der Liebe Gottes.

Der Herr will, daß wir gemeinsam wachsen im Glauben und in der Liebe, uns weiterentwickeln, nicht stehenbleiben, “erwachsen” werden im Geiste des Herrn. Wenn ein Christ in den geistigen Kinderschuhen steckenbleibt und sich nicht weiterentwickelt, wie es bei vielen der Fall ist, leidet die Gemeinschaft mit. Daß Gott sich unser geistiges Wachstum wünscht, können wir bei Petrus lesen:

1 Petrus 2:2  So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede

2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil.

Wenn es uns gelingt, täglich einen kleinen Fortschritt zu erlangen, dann werden wir in Summe zum Wohlgefallen Gottes wachsen. Der Herr spiegelt sich im WORT, es zeigt uns die Herrlichkeit Gottes, wenn wir sein Wort kennen, kennen wir den Herrn.

 

 

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