Psalm 57
Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig;
denn ich flüchte mich zu dir.
Im Schatten deiner Flügel finde ich Zuflucht,
bis das Unheil vorübergeht.
Ich rufe zu Gott, dem Höchsten,
zu Gott, der mir beisteht.
Er sende mir Hilfe vom Himmel;
meine Feinde schmähen mich.
Gott sende seine Huld und Treue.
Erheb dich über die Himmel, o Gott!
Deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.
Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
deine Treue, so weit die Wolken ziehn.
Epheser 1:19-23
19 und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.
20 Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt14 gesetzt hat,
21 hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter15, sondern auch in dem zukünftigen genannt werden wird.
22 Und alles hat er seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde16 gegeben,
23 die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt.
Alle Texte, in denen die Bibel den Namen Jesu verwendet, ist auch sein Körper gemeint, die Kirche ist sein Körper, denn der Name wurde Jesus gegeben, damit auch die Kirche diesen mit Macht nennen könne. Diejenigen, die seinen Namen tragen, die Christen, wurden Miterben um mit seiner Hilfe sich denen verbünden, die von Satan befreit werden müssen.
Alles, was Jesus uns vererbt hat ist in seinem Namen enthalten! Alles, was er erreicht hat, alle Siege, sind in seinem Namen! Dieser Name gehört sowohl zu Ihm selbst als auch zu Seinem Körper, den Gläubigen. Der Herr hat diese Anstrengung unternommen zum Heil Seiner Kirche: gehört dir und mir! Darin liegt die ganze Fülle seiner Gottheit.
Wir haben die Aufgabe, diesen Namen im Kampf gegen den Feind zu benützen. Wir haben die Freiheit, Seinen Namen im Gebet zu sprechen, in der Anbetung und im Lobpreis.
Markus 3: 13-19
In jener Zeit stieg Jesus auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm.
Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten
und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.
Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus – diesen Beinamen gab er dem Simon -,
Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus – ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -,
dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus
und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.
